TVH enttäuscht auf ganzer Linie.

Mit einem ganz enttäuschenden 3:5 ist der TV Hetzbach auf eigenem Platz in die neue A-Liga Saison gestartet und verlor dabei gegen einen ebenfalls ersatzgeschwächten Aufsteiger aus Erbach.

Inter begann selbstbewusst und hatte das frühe 0:1 (10.) durch Tarik Marzouk im Rücken. Spielte dann frei auf, während die Platzherren nie zu ihrem Spiel fanden. Daran konnte auch der Treffer des jungen Pascal Schwinn (25.) und der Elfmetertreffer von Lars Erik Schwinn (38.) nichts ändern. Mit einem glücklichen 2:1 Vorsprung ging es in die Pause. Nach Wiederanpfiff von SR Selcuk Sertkaya (Dallau) brachten die Einheimischen die Gäste selbst in die Erfolgsspur. Bei zwei Standards (49./55.) war jeweils Jonas Kaufmann der Unglücksrabe und lenke die Kugel zum Verdutzen von TVH-Schlussmann Sascha Gippert in die eigene Kiste. Inter Torjäger Filip Vlahov nutzte die Verwirrung auf seine Art aus  und legte das 2:4 (58.) nach. Jan Schwinn (62.) weckte mit seinem Anschlusstreffer noch mal kurze Hoffnung. Es kam aber zu keinen zwingenden Aktionen. Zu einfallslos lief an diesem schönen Sommertag das TVH-Spiel ab, so dass auch keine richtige Begeisterung aufkommen konnte. Es fehlte der letzte Wille, das Spiel gegen einen sicherlich nicht schwachen Aufsteiger aus der Kreisstadt, noch zu drehen. Den Schlusspunkt setzte Vlahov (85.) mit dem 3:5 Endstand. Nach Abpfiff bejubelten die Gäste ihren ersten Dreier in der Kreisliga A, während die Hetzbacher mit hängenden Köpfen das satte Grün verliesen. Ein Fazit der ersten drei Spiele: Die Urlaubszeit tut dem TVH-Spiel nicht gut, die Ausfälle sind nicht zu kompensieren. Gegen Inter Erbach fehlten neben dem jungen Fabian Volk (Bänderriss aus dem Türkspor-Spiel), Simon Sauter, Steffen Wörner, Christoph Ihrig (alle Urlaub), sowie Martin Kalus (familiär).

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Das Pokalspiel gegen den Kreisoberligisten vom TSV Höchst am kommenden Mittwoch (20./19 Uhr in Hetzbach) sollte die Mannschaft zu einer laufintensiven Einheit nutzen. Am Wochenende sind beide Hetzbacher Teams spielfrei, so dass dann erst die Kerwe-Begegnungen am Samstag (30.) jeweils in Hetzbach anstehen. Bis scheint genügend Zeit, sich neu zu sortieren, um dann auch den ersten Heimsieg einzufahren.

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